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Champagner

Ob Geburtstag, Firmenfeier oder Familienfest. Ohne Champagner oder Sekt ist alles nur halb so prickelnd.

  • Champagne Lanson
    Champagne Lanson

Herstellung & Herkunft

Champagner

Der älteste, detailliert verzeichnete Schaumwein wurde 1531 von Benediktinermönchen bei Carcassonne produziert. Sie erzielten dieses Ergebnis, indem sie den Wein abfüllten, bevor die erste Gärung abgeschlossen war und es zu einer zweiten Gärung in der Flasche kam. Vom englischen Physiker Christopher Merret wurde ein früherer Fall der zweiten alkoholischen Gärung beschrieben, hervorgerufen durch das Zusetzten von Zucker zum fertigen Wein. In England wurden zudem die ersten Glasflaschen hergestellt, die dem durch die Kohlensäure entstehenden Innendruck standhielten.

Champagner stammt aus der etwa 150 Kilometer von Paris entfernt liegenden Champagne, einer der berühmtesten Weinregionen der Welt. Schon die Römer entdeckten das Anbaugebiet für sich und kultivierten spätestens ab dem 5. Jahrhundert dort Weinreben. Später fielen die Weinberge zu einem großen Teil in die Hand der Kirche, die Wein aus der Champagne oft zum Abendmahl ausschenkte.

Doch die Weine aus der Champagne hatten es zuerst nicht einfach sich gegen die schweren, vollmundigen Weine aus Burgund zu behaupten. Gerade das kältere, rauere Klima der Champagne machte es kompliziert, Rotwein herzustellen. Oft erreichten die Trauben nicht ihre volle Reife und ein hoher Säuregehalt blieb in den Trauben erhalten. Das machte die Weine leichter und weniger intensiv als die Burgunder, mit denen sie konkurrierten. Erst die Entwicklung der zweiten alkoholischen Gärung und die Erfindung der Schaumweine hoben die Vorteile des exzellent damit harmonierenden Champagnerweins hervor.

Ursprünglich entstanden die Schaumweine jedoch zufällig, da die Gärung der Weine in den für die Region typischen, kalten Wintern stoppte und erst im Frühjahr wieder einsetzte. Wegen der explodierenden Flaschen und wegspringenden Korken wurde Champagner „Teufelswein“ („le vin du diable“) genannt.

Champagner – Eine königliche Erfolgsgeschichte

Doch nach anfänglicher Verteufelung trat der Gewinn durch die neue Methode in den Vordergrund. Die Briten waren die ersten, die Gefallen am sprudelnden Wein fanden. Damals versuchten die Winzer in der Champagne noch immer ihren Wein vom Kohlenstoffdioxid zu befreien. Dank der Verwendung von Champagner bei der Krönung französischer Regenten, die Champagner im 17. bis 19. Jahrhundert weltberühmt machte, wurden die Bedenken der Winzer zerstreut. Fortan war er der einzigartige Schaumwein im Munde aller Königshäuser Europas und wurde mit Reichtum und Luxus assoziiert. Die Winzer nutzten das Renommée selbst und förderten die Verknüpfung von Champagner mit königlichem Wohlstand und Festivitäten, indem sie ihre Flaschen edel verpackten und etikettierten.

Heute darf nur Schaumwein, der innerhalb der gesetzlich festgelegten Grenzen des 30.000 Hektar großen Gebietes der Champagne hergestellt wird, „Champagner“ genannt werden. Auf dem einzigartigen Kreideboden der Champagne werden drei Rebsorten angebaut: Die rote Pinot Noir, von sehr kräftigem Charakter, die rote Pinot Meunier, rund und fruchtig und die weiße Chardonnay, Symbol für Finesse, Leichtigkeit und Eleganz.

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