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Cognac / Armagnac / Brandy

Die zwei edlen Weinbrände Cognac und Armagnac, sind französische Spezialitäten. Brandy de Jerez stammt aus Spanien.

  • Comtal Fine Armagnac V.S.
    Comtal Fine Armagnac V.S.
  • Gran Duque D'Alba
    Gran Duque D'Alba
  • Hine Cognac
    Hine Cognac
  • Torres
    Torres

Herstellung & Herkunft

Internationale Weinbrände.

Brände aus Wein werden heute nahezu in aller Welt hergestellt. Man geht davon aus, dass in der heutigen Türkei schon um 1000 n. Chr. – also kurz nach der Erfindung der Destillation – Wein gebrannt wurde. In Europa wurden sie im Hochmittelalter zuerst zu medizinischen Zwecken verwendet und bereits 1321 enthielt ein deutsches Dokument in diesem Zusammenhang Hinweise auf gebrannten Wein. Cognac und Armagnac sind heute Bezeichnungen für französische Erzeugnisse. Brandy oder Weinbrand sind dagegen keine geschützten Herkunftsbezeichnungen, doch Brandy de Jerez stammt immer aus der spanischen Region bei Jerez. Mehr zu den geschützten Herkunftsbezeichnungen Brandy de Jerez, Cognac und Armagnac finden sie im jeweiligen Kategorietext.

Aus Wein wird Weinbrand

In Spanien und Frankreich hatte man im Mittelalter mit dem Problem zu kämpfen, dass Weine die langen Seewege nicht überstanden. Dadurch wurden Weinbrände für die Winzer interessant: Um dem Schlecht-werden der Weine entgegen zu wirken, wurden die Weine einer Destillation unterworfen und länger haltbar gemacht – mit anderen Worten, es wurde Weinbrand hergestellt. Nach erfolgreichem Transport ohne Qualitätseinbußen konnten die Weinbrände mit Wasser getrunken werden, um einen milderen Geschmack zu gewinnen. Erst im 17. und 18. Jahrhundert begann man Weinbrand in Fässern zu lagern. Dadurch wurde die Schärfe vermindert und die Weinbrände erhielten ihre charakteristische Farbe.

Die Qualität eines Weinbrandes wird unter anderem von der Auswahl der Weine beeinflusst. Das Aroma und die Güte der ausgesuchten Weine sind auch für den Wohlgeschmack des Brandys entscheidend. In der Herstellung werden zwei Destillations-Phasen unterschieden. Zuerst wird der sogenannte „Raubrand“ hergestellt. Nach dieser Prozedur enthält der Weinbrand noch unerwünschte Stoffe, die in der zweiten Phase, dem „Feinbrand“, beseitigt werden. Anschließend an die Gewinnung des Feinbrandes wird diese wasserhelle Flüssigkeit mit einem Alkoholgehalt von ungefähr 70 % Vol. gelagert, um zu reifen. Zu Ende der Reifungszeit wird meist aus Destillaten verschiedener Jahrgänge und unterschiedlicher Herkunft ein harmonisches Ganzes erschaffen.

Weinbrand heute

Heute gibt es genaue Vorschriften welche Destillate sich Weinbrand nennen dürfen, die zur Qualitätssicherung der Produkte beitragen. Brandy oder Weinbrand muss demnach mindestens 36 % Vol. Alkohol enthalten. Weiterhin darf das Destillat nicht aromatisiert werden. Eine Lagerzeit von mindestens einem Jahr in Eichenholzbehältern oder mindestens sechs Monaten in Eichenholzfässern, die ein geringeres Füllvermögen als tausend Litern aufweisen, ist vorgeschrieben.

Erkunden Sie unsere Weinbrände aus Frankreich und Spanien und blicken Sie dabei tiefer in die vielseitige Geschichte dieser Spirituosen. Als Handelsbegriff ist die Bezeichnung „Weinbrand“ in der europäischen Spirituosenverordnung klar definiert und daher insbesondere von Branntwein und anderen Spirituosen einfach abzugrenzen.

  • Gin / Jenever

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